*~USA-Tagebuch~*
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Nach laaaangem warten, einigen anrufen bei der orga, die mich immer wieder auf weiteres vertroesten mussten, kam ich von unserer 10 a Abschiedsparty bei Christoph, mit ausklingen am see, nach hause, samstags morgens so gegen 10 uhr, uebliche frage, beim betreten des hauses, andere antwort... hatte ich am 1.7.06 eeeendlich den lang ersehnten Brief in den Haenden.

Am 8.8. 06 gehts los, von frankfurt nach dallas nach denver per flugzeug, per auto von denver nach colorado springs, in ein super suesses neubaugebiet, (kaum ein haus steht laenger als 3 jahre!) mit schoenem nahegelegenm park, cafe, subway, restaurant und post office, zu meiner Gastfamilie.
Diese besteht aus Valerie und Anders, den genialen kids Aidan(4), Bianca (8), Bjorn (11) den beiden Hunden Blanca (malteser) , Charlie (klein, weisser mix.. ) und der katze einstein.
Ich haette es wohl kaum besser treffen koennen, (Danke Kompass, PIE) wir verstehen uns super! die kiddies sind mitlerweile wie meine geschwister. In dem Haus ist IMMER irgendwas los:D sehr lebendig mit den kids'' und die Landschaft hier ist einfach ein Traum. Colorado Springs liegt zu fusse der berge, langgezogen und vom auto aus, kann man immer zur spitze von Pikes peak aufschauen und sich aufs skifahren im winter freuen (ist ja jetzt sehhhhhhr bald (10/31/06)
Werde jeden morgen entweder von Sarah oder von Asya, die beide ziemlich in der naehe wohnen, mit in die schule genommen, die allerdings schon um 7.20h anfaengt. fahren etwa 10 minuten mit dem Auto..

Das ist mein 10 monat leben in den USA morgen bin ich 12 wochen hier, also nach meiner rechnung 3 monate *nicht auf das countdown dingsda gucken!!*
und obwohl ich ab und zu mal mehr und mal weniger starkes heimweh habe, bin ich froh hier zu sein, zu sehen, zu erleben, zu leben.
Ich selbst habe nicht das gefuehl, dass sich mein englisch bis jetzt grossartig verbessert hat, klar ein paar vokabeln hier und da.. aber manche andere sagen es haette sich stark verbessert.. fluessig bin ich jedenfalls noch nicht, traeume auch (noch?) nicht in englisch.. und denken.. das ist so ein misch masch.. ab und zu sind auch noch ein paar franzoesische oder .. jetzt ganz neu.. spanische vokabeln'' dazwischen..
Vielleicht koennte ich den prozess ein wenig beschleunigen, in dem ich mein in deutsch telefonieren, emails, texte schreiben ein wenig reduzieren wuerde.. aber warum quaelen.. mir ist der kontakt nach hause zu familie und freunde unheimlich wichtig, und das mit dem englisch wird schon kommen, probleme mit dem verstaendigen hatte und habe ich jedenfalls keine.
Den deutschen akzent werde ich wohl eh nie los werden:D warum auch die finden den naemlich alle super suess ich muss nur "Hi, i d like to have... " sagen und schon fragt man mich zbsp im geschaeft.. " ohhh where are you from" ''
aber das kann auch ein ganz schoener vorteil sein, vereinfacht vieles, die meisten amerikaner, die ich bisher kennengelernt habe, sind einfach unheimlich freundlich und offen! Da war dieses Maedel dem ich vorgestellt wurde als ,, Hey do you know Tanja? " und sie hat nur mal kurz wenig interessiert geguckt.. dann hat meine freundin hinzugesetzt "she s an exchange student, from germany! " und auf einmal war ich die sensation, und wurde sofort befragt! .. sowas passiert recht haeufig, also .. falls das ein zukuenftiger Exchange student liest keine angst haben, so wie ich hatte



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